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Neuseeland
(Neuseeland)
Englisch: New Zealand – New Zealand
Māori: Aotearoa – Aotearoa
Neuseeland Neuseeland (1902–heute)
Wikipedia/de, Wikipedia/en (history), Auswärtiges, Wikivoyage, Factbook
Hauptstadt Wellington
Staatsfläche 270.534 km² (Platz 74 von 199)
Bevölkerungszahl 4.471.000 Einwohner (Platz 122 von 199)
Bevölkerungsdichte 17 Einwohner pro km² (Platz 169 von 199)
Abhängige Gebiete Ross-Nebengebiet (vertagt), Tokelau
Staatsoberhaupt Königin Elizabeth II
vertreten durch: Generalgouverneurin Patsy Reddy
Regierungschef Premierminister Bill English
Amtssprache Englisch, Māori, Neuseeländische Gebärdensprache
Währung New Zealand Dollar (100 Cent)
Zeitzone
Sommerzeit letzt. So/09 bis erst. So/04
Neuseeland: UTC+12:00 (Freitag, 11. August, 02:26 Uhr)
Sommerzeit UTC+13:00 (Freitag, 11. August, 03:26 Uhr)
Chathaminsel: UTC+12:45 (Freitag, 11. August, 03:11 Uhr)
Sommerzeit UTC+13:45 (Freitag, 11. August, 04:11 Uhr)
Entwicklungsstand HDI: 0,915 Punkte (Platz 14 von 199)

Neuseeland (Englisch: New Zealand; Māori: Aotearoa), amtliche Langform: Neuseeland (Englisch: New Zealand; Māori: Aotearoa), ist ein Staat in Polynesien. Zu Neuseeland gehören das Ross-Nebengebiet (vertagt) und Tokelau.

Da Neuseelands gesamte Staatsfläche von Meeresgebiet umgeben ist, hat Neuseeland keine Grenzen zu Nachbarländern; außerdem sind auch die nächstgelegenen Länder selbst für ozeanische Verhältnisse recht weit entfernt. Westlich und nordwestlich Neuseelands liegt Australien, nördlich liegen die Norfolkinsel, Neukaledonien, Vanuatu, Fidschi und Tonga und südlich von Neuseeland befindet sich Antarktika (Australisches Antarktis-Territorium, Ross-Nebengebiet und Marie-Byrd-Land).

EtymologieBearbeiten

Die englische Bezeichnung New Zealand stammt vom Niederländischen Nova Zeelandia, da mit Abel Tasman ein Niederländer die Inselgruppe entdeckt hat und niederländische Kartographen das Land anschließend nach der niederländischen Provinz Zeeland benannt haben. Der britische Entdecker James Cook anglisierte den Namen dann zu New Zealand ein, was übersetzt nichts weiter als „Neu-Zeeland“ heißt. Die maorische Bezeichnung des Landes, Aotearoa, wurde früher nur für die Nordinsel verwendet, ist heutzutage aber die am stärksten akzeptierte Bezeichnung auf dieser Sprache für das gesamte Land. Übersetzt bedeutet der maorische Name Neuseelands „Land der langen, weißen Wolke“.

Das deutsche Neuseeland ist eine Germanisierung des englischen New Zealand und damit auf die niederländischsprachigen Wurzeln der Landesbenennung zurückzuführen.

FlaggeBearbeiten

Die neuseeländische Flagge hat ein Seitenverhältnis von 1:2. Sie besitzt oben links den Union Jack, welchen viele ehemaligen britischen Kolonien in ihren offiziellen Flaggen führen, und welcher exakt ein Viertel der gesamten Flaggenfläche einnimmt. Auf der rechten Seite der Flagge stellen vier weiß umrandete rote Sterne das Sternzeichen Kreuz des Südens dar, welches Neuseelands Lage auf der Südhalbkugel zum Ausdruck bringt. Der Hintergrund der Flagge ist dunkelblau und stellt den Pazifischen Ozean dar, in welchem sich Neuseeland befindet. Erwähnenswert ist weiters, dass sämtliche Farben der Flagge (dunkelblau, rot und weiß) exakt den Farbgebungen des Union Jacks entsprechen.

GeschichteBearbeiten

Geschichte von Neuseeland
Datum Landesname
bis 1835 nicht administrativ eingegliedert
28.10.1835 Vereinigte Stämme Neuseelands
06.02.1840 zu Neu-Süd-Wales, GBR
01.07.1841 Kolonie Neuseeland, GBR
26.09.1907 Dominion Neuseeland, GBR
25.11.1947 Neuseeland

Als eigenständiges staatliches Gebilde bestand das Gebiet erstmals ab 1835, als einige Māori-Führer die Vereinigten Stämme Neuseelands gründeten. Dieser Staat war jedoch nur sehr kurzlebig, denn schon 1840 wurde Neuseeland durch den Vertrag von Waitangi zum britischen Besitz erklärt, was die Existenz Neuseelands als eigenständiges Land nach nicht einmal einem halben Jahrzehnt wieder beendete. Neuseeland wurde dabei der Kolonie Neu-Süd-Wales angegliedert, womit es keine eigene Verwaltungseinheit mehr darstellte. 1841 erfolgte allerdings bereits die Trennung von Neu-Süd-West, so dass Neuseeland fortan selbst zu einer Kolonie des Vereinigten Königreiches wurde. 1907 wurde Neuseeland schließlich zur Dominion erhoben, was einen wichtigen Schritt zur Selbstständigkeit des Landes darstellte.

1947 schließlich wurde Neuseeland nach über einem Jahrhundert wieder eigenständig, als das Westminster-Statut vom neuseeländischen Parlament abgesegnet wurde, welches die Unabhängigkeit der britischen Dominions erlaubte.

PolitikBearbeiten

Neuseeland ist eine demokratische zentralistische parlamentarische konstitutionelle Commonwealth-Realm-Monarchie. Die Hauptstadt des Landes ist Wellington.

Als Staatsoberhaupt Neuseelands fungiert der König des Vereinigten Königreichs (welcher hierbei allerdings vom neuseeländischen Generalgouverneur vertreten wird). Der neuseeländische Regierungschef wird als Premierminister bezeichnet; das neuseeländische Parlament ist das New Zealand House of Representatives.

WahlenBearbeiten

Parlamentswahl vom 20.09.2014
Parteienkürzel Wähler Anteil Sitze
National 1.131.501 47,04 % 60
Labour 604.534 25,13 % 32
Green 257.356 10,70 % 14
NZ First 208.300 8,66 % 11
Conservative 95.958 3,97 %
Internet Mana 34.095 1,42 %
Māori 31.850 1,32 % 2
ACT 16.689 0,69 % 1
ALCP 10.961 0,46 %
United Future 5.286 0,22 % 1
Ban 1080 5.113 0,21 %
4 weitere Parteien 4.337 0,19 %
Die nächste Wahl findet am 23.09.2017 statt.

Als repräsentative Demokratie werden in Neuseeland regulär alle drei Jahre freie Parlamentswahlen durchgeführt, in welchen die Parlamentsmitglieder ermittelt werden. Das Wahlrecht sieht die gemischte Wahl vor, so dass die Wähler sowohl eine Erststimme, mit welcher ein Kandidat des Wahlkreises per Mehrheitswahl (relative Mehrheit) gewählt wird, als auch eine Zweitstimme, mit der in einer Verhältniswahl (proportionale Parteiliste) eine Partei gewählt wird, haben. Das Parlament besteht normalerweise aus 120 Abgeordneten, durch Überhangmandate können aber über 120 Kandidaten in das Parlament einziehen. Die Sperrklausel beträgt 5 %. Eine kleine Anzahl von Sitzen im Parlament ist dabei für Abgeordnete der Māori Party als Minderheitenpartei reserviert.

Der Premierminister als Regierungschef Neuseelands wird nach der Wahl vom Generalgouverneur ernannt, wobei es den Grundsatz gibt, dass dieser den Fraktionsvorsitzenden der Partei mit den meisten Sitzen im Parlament auswählt, da dieser den stärksten parlamentarischen Rückhalt besitzt. Alle vom Premierminister ernannten Kabinettsmitglieder müssen zugleich auch Mitglieder des Parlaments sein. Der Generalgouverneur als Oberhaupt Neuseelands wird vom britischen König ernannt, welcher in der Regel auf die Empfehlung des Premierministers Rücksicht nimmt.

ParteienBearbeiten

Die Parteienlandschaft Neuseelands ist geprägt durch die beiden Volksparteien, welche seit 1938 bei jeder Parlamentswahl die meisten Stimmen erhalten: Die rechtsgemäßigte New Zealand National Party (National, Nationale Partei Neuseeland) und die sozialdemokratische New Zealand Labour Party (Labour, Arbeiterpartei Neuseeland). Jüngere Parteien, die national relativ erfolgreich sind und sich etablieren konnten, sind unter anderem die Green Party of Aotearoa New Zealand (Green, Grüne Partei von Aotearoa/Neuseeland), das konservative New Zealand First (NZ First, Neuseeland zuerst) und die indigene Māori Party (Māori, Māori-Partei).

Eine historisch wichtige Partei war die 1891 gegründete New Zealand Liberal Party (Liberal, Liberale Partei Neuseeland), welche die erste Partei der politischen Geschichte Neuseelands war, und die 1927 in die United Party (United, Vereinigte Partei) aufging. 1909 wurde die New Zealand Political Reform Party (Reform, Politische Reformpartei Neuseeland) gegründet, welche 1936 schließlich mit der United Party fusionierte, um die heute noch bestehende National Party zu gründen. Die Labour Party als andere Großpartei Neuseelands besteht dagegen unverändert seit 1916. Die New Zealand Social Credit Party (Socred, Sozialkreditpartei Neuseeland) in den Sechzigern bis Achtzigern, die linksgerichtete Alliance (Alliance, Allianz) und die Association of Consumers and Taxpayers New Zealand (ACT, Vereinigung von Konsumenten und Steuerzahlern Neuseelands) in den Neunzigern sowie die United Future New Zealand (United Future, Vereinte Zukunft Neuseeland) in den frühen Zweitausendern sind weitere Parteien, die zumindest phasenweise eine nennenswerte Anzahl Sitze im Parlament erringen konnten.

AmtsträgerBearbeiten

Staatsoberhaupt
  • König
1840–1901: Victoria
1901–1910: Edward VII
1910–1936: George V
1936–1936: Edward VIII
1936–1952: George VI
1952–heute: Elizabeth II
Stellvertretendes Staatsoberhaupt
  • Gouverneur
1840–1842: William Hobson
1842–1843: Willoughby Shortland
1843–1845: Robert FitzRoy
1845–1854: George Grey
1854–1855: Robert Wynyard
1855–1861: Thomas Gore Browne
1861–1861: Robert Wynyard
1861–1868: George Grey
1868–1873: George Bowen
1873–1873: George Arney
1873–1874: James Fergusson
1874–1879: George Phipps
1879–1879: James Prendergast
1879–1880: Hercules Robinson
1880–1880: James Prendergast
1880–1882: Arthur Hamilton-Gordon
1882–1883: James Prendergast
1883–1889: William Jervois
1889–1889: James Prendergast
1889–1892: William Onslow
1892–1892: James Prendergast
1892–1897: David Boyle
1897–1897: James Prendergast
1897–1904: Uchter Knox
1904–1910: William Plunket
1910–1910: Robert Stout
1910–1912: John Dickson-Poynder
1912–1912: Robert Stout
  • Generalgouverneur (ab 1917)
1912–1920: Arthur Foljambe
1920–1920: Robert Stout
1920–1924: John Jellicoe
1924–1930: Charles Fergusson
1930–1930: Michael Myers
1930–1935: Charles Bathurst
1935–1935: Michael Myers
1935–1941: George Monckton-Arundell
1941–1941: Michael Myers
1941–1946: Cyril Newall
1946–1946: Michael Myers
1946–1952: Bernard Freyberg
1952–1952: Humphrey O’Leary
1952–1957: Willoughby Norrie
1957–1957: Harold Barrowclough
1957–1962: Charles Lyttelton
1962–1962: Harold Barrowclough
1962–1967: Bernard Fergusson
1967–1967: Richard Wild
1967–1972: Arthur Porritt
1972–1972: Richard Wild
1972–1977: Denis Blundell
1977–1977: Richard Wild
1977–1980: Keith Holyoake
1980–1980: Ronald Davison
1980–1985: David Beattie
1985–1990: Paul Reeves
1990–1996: Catherine Tizard
1996–2001: Michael Hardie Boys
2001–2001: Sian Elias
2001–2006: Silvia Cartwright
2006–2006: Sian Elias
2006–2011: Anand Satyanand
2011–2011: Sian Elias
2011–2016: Jerry Mateparae
2016–2016: Sian Elias
2016–heute: Patsy Reddy
Regierungschef
  • Premierminister
1856–1856: Henry Sewell (parteilos)
1856–1856: William Fox (parteilos)
1856–1861: Edward Stafford (parteilos)
1861–1862: William Fox (parteilos)
1862–1863: Alfred Domett (parteilos)
1863–1864: Frederick Whitaker (parteilos)
1864–1865: Frederick Weld (parteilos)
1865–1869: Edward Stafford (parteilos)
1869–1872: William Fox (parteilos)
1872–1872: Edward Stafford (parteilos)
1872–1873: George Marsden Waterhouse (parteilos)
1873–1873: William Fox (parteilos)
1873–1875: Julius Vogel (parteilos)
1875–1876: Daniel Pollen (parteilos)
1876–1876: Julius Vogel (parteilos)
1876–1877: Harry Atkinson (parteilos)
1877–1879: George Grey (parteilos)
1879–1882: John Hall (parteilos)
1882–1883: Frederick Whitaker (parteilos)
1883–1884: Harry Atkinson (parteilos)
1884–1884: Robert Stout (parteilos)
1884–1884: Harry Atkinson (parteilos)
1884–1887: Robert Stout (parteilos)
1887–1891: Harry Atkinson (parteilos)
1891–1893: John Ballance (Liberal)
1893–1906: Richard Seddon (Liberal)
1906–1906: William Hall-Jones (Liberal)
1906–1912: Joseph Ward (Liberal)
1912–1912: Thomas Mackenzie (Liberal)
1912–1925: William Massey (Reform)
1925–1925: Francis Bell (Reform)
1925–1928: Gordon Coates (Reform)
1928–1930: Joseph Ward (United)
1930–1935: George Forbes (United)
1935–1940: Michael Joseph Savage (Labour)
1940–1949: Peter Fraser (Labour)
1949–1957: Sidney Holland (National)
1957–1957: Keith Holyoake (National)
1957–1960: Walter Nash (Labour)
1960–1972: Keith Holyoake (National)
1972–1972: Jack Marshall (National)
1972–1974: Norman Kirk (Labour)
1974–1974: Hugh Watt (Labour)
1974–1975: Bill Rowling (Labour)
1975–1984: Robert Muldoon (National)
1984–1989: David Lange (Labour)
1989–1990: Geoffrey Palmer (Labour)
1990–1990: Mike Moore (Labour)
1990–1997: Jim Bolger (National)
1997–1999: Jenny Shipley (National) ♀
1999–2008: Helen Clark (Labour) ♀
2008–2016: John Key (National)
2016–heute: Bill English (National)

GeographieBearbeiten

Humangeographie
  • 16 Regionen (Region / Regions)
Auckland Region
Auckland
Kumeu
Orewa
Pukekohe
Waiuku
Bay of Plenty Region
Kawerau
Rotorua
Tauranga
Te Puke
Whakatane
Canterbury Region
Ashburton
Christchurch
Kaiapoi
Rangiora
Timaru
Gisborne Region
Gisborne
Ruatoria
Hawke’s Bay Region
Hastings
Havelock North
Napier
Waipukurau
Wairoa
Manawatu-Whanganui Region
Dannevirke
Feilding
Levin
Palmerston North
Whanganui
Marlborough Region
Blenheim
Picton
Renwick
Nelson City
Nelson
Northland Region
Dargaville
Kaikohe
Kaitaia
Kerikeri
Whangarei
Otago Region
Alexandra
Dunedin
Oamaru
Queenstown
Wanaka
Southland Region
Bluff
Invercargill
Gore
Te Anau
Winton
Taranaki Region
Hawera
Inglewood
New Plymouth
Stratford
Waitara
Tasman Region
Brightwater
Mapua
Motueka
Richmond
Takaka
Waikato Region
Cambridge
Hamilton
Taupo
Te Awamutu
Tokoroa
Wellington Region
Lower Hutt
Masterton
Paraparaumu
Porirua
Upper Hutt
Waikanae
Wellington
West Coast Region
Greymouth
Hokitika
Westport
  • 1 besondere Gebietskörperschaft (Special Territorial Authority)
Chatham Islands
Waitangi
  • 7 abgelegene Inseln (Outlying Island / Outlying Islands)
Antipodes Islands
Auckland Islands
Bounty Islands
Campbell Islands
Kermadec Islands
Snares Islands
Three Kings Islands
Küstengeographie
  • Inselgruppen
Antipodes Islands (Antipodeninseln)
Auckland Islands (Aucklandinseln)
Bounty Islands (Bountyinseln)
Campbell Islands (Campbellinseln)
Chatham Islands (Chathaminseln)
Kermadec Islands (Kermadecinseln)
Snares Islands (Snaresinseln)
Solander Islands
Three Kings Islands
  • Inseln
Adams Island
Anchor Island
Antipodes Island
Arapawa Island
Auckland Island
Campbell Island
Chalky Island
Chatham Island
Coal Island
Cooper Island
D’Urville Island
Great Barrier Island
Great Mercury Island
Kapiti Island
Kawau Island
Little Barrier Island
Long Island
Matakana Island
Motutapu Island
North Island / Te Ika-a-Māui (Nordinsel)
Pitt Island
Ponui Island
Rangitoto Island
Raoul Island
Resolution Island
Ruapuke Island
Secretary Island
South Island / Te Wai-pounamu (Südinsel)
South Island
Stewart Island
Waiheke Island
  • Halbinseln
Aupouri Peninsula
Banks Peninsula
Cape Farewell
Cape Foulwind
Cape Kidnappers
Cape Palliser
Cape Reinga
Coromandel Peninsula
East Cape
Farewell Spit
Karikari Peninsula
Mahia Peninsula
Miramar Peninsula
North Auckland Peninsula
North Cape
Otago Peninsula
  • Meere
Acheron Passage
Ahipara Bay
Akaroa Harbour
Bay of Islands
Bay of Plenty
Bligh Sound
Bradshaw Sound
Breaksea Sound
Bream Bay
Canterbury Bight
Caswell Sound
Chalky Inlet
Charles Sound
Colville Channel
Cook Strait
Dagg Sound
Doubtful Sound
Doubtless Bay
Dusky Sound
Fiordland
Firth of Thames
Foveaux Strait
George Sound
Golden Bay
Great Exhibition Bay
Hanson Bay
Hauraki Gulf
Hawke Bay
Hokianga Harbour
Kaipara Harbour
Karamea Bight
Kenepuru Sound
Long Sound
Lyttelton Harbour
Marlborough Sounds
Manukau Harbour
Milford Sound
Nancy Sound
North Taranaki Bight
Oreti Beach
Otago Harbour
Pacific Ocean (Pazifischer Ozean)
Palliser Bay
Paterson Inlet
Pegasus Bay
Pelorus Sound
Petre Bay
Queen Charlotte Sound
South Taranaki Bight
Sutherland Sound
Tasman Bay
Tasman Sea (Tasmansee)
Tauranga Harbour
Te Waewae Bay
Thompson Sound
Toetoes Bay
Waitemata Harbour
Wellington Harbour
Wet Jacket Arm
Whangarei Harbour
Landgeographie
  • Landschaften
Canterbury Plains
Fiordland
King Country
Ninety Miles Beach
The Catlins
Waikato Plains
Waipoua Forest
  • Gebirge
Arthur Range
Cameron Mountains
Eyre Mountains
Huiarau Range
Inland Kaikoura Range
Paparoa Range
Raukumara Range
Ruahine Range
Seaward Kaikoura Range
Southern Alps
Tararua Range
Tasman Mountains
The Remarkables
  • Berge
Double Cone
Manakau
Mount Arrowsmith
Mount Aspiring
Mount Cook / Aoraki
Mount Dampier
Malte Brun
Mount Murchison
Mount Ngauruhoe
Mount Ruapehu
Mount Silberhorn
Mount Tapuaenuku
Mount Taranaki
Mount Tasman
Mount Tutoko
Mount Vancouver
  • Seen
Lake Aviemore
Lake Benmore
Lake Brunner
Lake Coleridge
Lake Ellesmere
Lake Hauroko
Lake Hawea
Lake Kaniere
Lake Manapouri
Lake McKerrow
Lake Monowai
Lake Ohau
Lake Poteriteri
Lake Pukaki
Lake Rotoiti
Lake Rotoroa
Lake Rotorua
Lake Sumner
Lake Tarawera
Lake Taupo
Lake Te Anau
Lake Tekapo
Lake Waikaremoana
Lake Wairarapa
Lake Wakatipu
Lake Wanaka
Te Whanga Lagoon
  • Flüsse
Buller River
Clarence River
Clutha River
Manawatu River
Mataura River
Mohaka River
Oreti River
Rakaia River
Rangitaiki River
Rangitikei River
Taieri River
Waiau River
Waihou River
Waikato River
Waimakariri River
Wairau River
Waitaki River
Whanganui River
X
Afghanistan, Ägypten, Albanien, Algerien, Andorra, Angola, Antigua und Barbuda, Äquatorialguinea, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan (Bergkarabach), Äthiopien, Australien (Ashmore- und Cartierinseln, Heard und McDonaldinseln, Kokosinseln, Korallenmeerinseln, Norfolkinsel, Weihnachtsinsel), Bahamas, Bahrain, Bangladesch, Barbados, Belgien, Belize, Benin, Bhutan, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Botswana, Brasilien, Brunei, Bulgarien, Burkina Faso, Burundi, Chile, China (Hongkong, Macau), Cookinseln, Costa Rica, Dänemark (Färöer, Grönland), Deutschland, Dominica, Dominikanische Republik, DR Kongo, Dschibuti, Ecuador, El Salvador, Elfenbeinküste, Eritrea, Estland, Fidschi, Finnland (Ålandinseln), Frankreich (Clippertoninsel, Französisch-Guayana, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Guadeloupe, Martinique, Mayotte, Neukaledonien, Réunion, Saint Barthélemy, Saint Martin, Saint Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna), Gabun, Gambia, Georgien (Abchasien, Südossetien), Ghana, Grenada, Griechenland, Großbritannien und Nordirland (Akrotiri und Dekelia, Anguilla, Bermuda, Britische Jungferninseln, Britisches Territorium im Indischen Ozean, Caymaninseln, Falklandinseln, Gibraltar, Guernsey, Isle of Man, Jersey, Montserrat, Pitcairninseln, Saint Helena, Ascension und Tristan da Cunha, Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln, Turks- und Caicosinseln), Guatemala, Guinea, Guinea-Bissau, Guyana, Haiti, Honduras, Indien, Indonesien, Irak, Iran, Irland, Island, Israel, Italien, Jamaika, Japan, Jemen, Jordanien, Kambodscha, Kamerun, Kanada, Kap Verde, Kasachstan, Katar, Kenia, Kirgisistan, Kiribati, Kolumbien, Komoren, Kongo, Kosovo, Kroatien, Kuba, Kuwait, Laos, Lesotho, Lettland, Libanon, Liberia, Libyen, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Madagaskar, Malawi, Malaysia, Malediven, Mali, Malta, Marokko (Westsahara), Marshallinseln, Mauretanien, Mauritius, Mazedonien, Mexiko, Mikronesien, Moldawien (Transnistrien), Monaco, Mongolei, Montenegro, Mosambik, Myanmar, Namibia, Nauru, Nepal, Neuseeland (Tokelau), Nicaragua, Niederlande (Aruba, Bonaire, Curaçao, Saba, Sint Eustatius, Sint Maarten), Niger, Nigeria, Niue, Nordkorea, Norwegen (Bouvetinsel, Jan Mayen, Spitzbergen), Oman, Österreich, Osttimor, Pakistan, Palästina, Palau, Panama, Papua-Neuguinea, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, Portugal, Ruanda, Rumänien, Russland, Saint Kitts und Nevis, Saint Lucia, Saint Vincent und die Grenadinen, Salomonen, Sambia, Samoa, San Marino, São Tomé und Príncipe, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Senegal, Serbien, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Singapur, Slowakei, Slowenien, Somalia (Somaliland), Spanien, Sri Lanka, Südafrika, Sudan, Südkorea, Südsudan, Suriname, Swasiland, Syrien, Tadschikistan, Taiwan, Tansania, Thailand, Togo, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschad, Tschechien, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Tuvalu, Uganda, Ukraine, Ungarn, Uruguay, USA (Amerikanisch-Samoa, Amerikanische Jungferninseln, Bakerinsel, Guam, Howlandinsel, Jarvisinsel, Johnstonatoll, Kingmanriff, Midwayatoll, Navassainsel, Nördliche Marianen, Palmyraatoll, Puerto Rico, Wakeinsel), Usbekistan, Vanuatu, Vatikanstadt, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Weißrussland, Zentralafrikanische Republik, Zypern (Nordzypern). ––––––– Antarktika (Adélieland (FRA), Argentinische Antarktis (ARG), Australisches Antarktis-Territorium (AUS), Britisches Antarktis-Territorium (GBR), Chilenisches Antarktis-Territorium (CHL), Königin-Maud-Land (NOR), Marie-Byrd-Land (–), Peter-I.-Insel (NOR), Ross-Nebengebiet (NZL)), Bir Tawil.

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